Seine musikalische Mehrfachbegabung führt ihn auch zur Dialekt Musik und seinem ersten Soloprojekt – „Positiv“ – und der CD „Menschlich betrachtet“. Gleichzeitig erarbeitet er mit „DER NARR“ ein Hörspiel für Kinder und steigt in die Wiener Volksmusik-Scene ein. Es folgen zahlreiche CD-Aufnahmen, Live-Auftritte und die Gründung einer Theatertruppe, die das Jura-Soyfer-Stück „Der Lechner Edi schaut ins Paradies“ inszeniert und in Österreich und Deutschland mehrfach zur Aufführung bringt.

 

Der Zugang zur Wiener Dialekt-Musik und -Szene führt das Multitalent Edi Mayr auch zu seinem nächsten erfolgreichen Projekt, einer Zusammenarbeit mit Roman Gregory von Alkbottl. Gemeinsam mit Thomas Hojsa interpretieren sie unter dem Titel „WIEN MARTIN“ LEGENDÄRE Dean Martin Songs auf wienerisch. Dem Wienerlied bleibt Edi Mayr auch bei seiner Arbeit mit dem Bühnenstar ADI HIRSCHAL treu, unterstützt er ihn doch als kongeniale Bassist bei dessen moderne Interpretation, G´stanzln und Moritaten.

 

In dieser Zeit beginnt auch KARL RATZER, die weltweit verehrte Jazz-Legende seine Zusammenarbeit mit Edi Mayr. In den letzten Jahren absolvieren die beiden gemeinsam mit weiteren begnadeten Musikern wie beispielsweise FRITZ PAUER oder HARRY STOJKA über 150 Konzertauftritte im In-und Ausland. Edi Mayr zählt als Bassist für mehr als 6 Jahre zum STAMMENSEMBLE VON KARL RATZER: Eine musikalische und menschliche Auszeichnung die nur wenigen Zuteil wurde.

 

Mit der Debütsingle „WEIHNACHTEN MIT DIR“ gelang Edi Mayr auch der Schritt in die Playlisten der österreichischen Radiostationen und präsentierte im Herbst in 2012 die bei Gustfuss-Records produzierte CD „HEITE SICH I WEITER“ mit neuen Songs ausschließlich aus der eigenen Feder. Mit dem neuen Programm absolviert Edi Mayr ein umfangreiches Konzertprogramm im ostösterreichischen Raum.

 

Das gleichnamige Liveprogramm wurde erstmals Ende 2012 präsentiert. Highlight im Jahr 2013 war der Auftritt am WIENER DONAUINSELFEST und die Aufnahme einige Albentitel in das Rotationsprogramm bei ORF Radio Wien.

 

Während Edi mit „Heite sich i weiter“ Vergangenes und Erlebtes musikalisch verpackte, blickt er mit „NO A STÜCKL ZUM GEH“ auf das was sein wird. Eine besondere Inspiration bei den neuen Stücken, fand er durch seine kleine Tochter. Unterstützt wird er durch eine stark besetzte Band, die das Flair und die Stimmung der Lieder genauso gut verkörpert wie der Ausnahmemusiker selbst.